
«Nichts ist perfekt»: Co-Founder Marco Mangani ist bestrebt, die Ladestationen kontinuierlich zu verbessern.

Die Bestellungen trudeln munter ein: Am neuen Standort ist endlich genug Platz für die Lagerung der zahlreichen Ladestationen.
Ein Selbstläufer ist das Geschäft mit den Ladeboxen deshalb aber bei weitem nicht. Dass Zaptec auf einer Erfolgswelle reitet, hat auch damit zu tun, dass man hier buchstäblich «out of the box» denkt. «Wir schauen dahin, wo andere nicht hinschauen», sagt Mangani. So habe man beispielsweise schon früh auf die Cloud gesetzt, was dem Unternehmen viele Möglichkeiten im IoT-Bereich eröffnet habe. IoT und die Cloud ermöglichen es Zaptec, sämtliche Daten in der «Wolke» zusammenzuführen. «Viele Unternehmen erachteten dies vor ein paar Jahren noch als unnötig.» Zahlreiche Hersteller operierten auch heute noch ohne die Cloud.

Dynamische Leistung zählt bei Zaptec nicht nur bei der Installation der Ladestationen, sondern auch in den Arbeitspausen.

Hat gut lachen: Marco Manganis Ladestationen sind in der Schweiz sehr gefragt.

Seine IoT-Verbindungen verwaltet Zaptec Schweiz über die Connectivity Management Plattform von Sunrise Business.